Als ein Teil von mir starb

Er lief wütend durch die Straßen einer kleiner Stadt, hinter ihm noch die Klänge einer Feier die er mit Tränen unterlaufenen Augen verließ. In der Ferne Glasscherben eines Glases, das sich seinem Zorn beugen musste. Als er die Lichter sah,die ihn nach Hause brachten, weg von den Menschen die ihm wichtig erschienen, hatte er nur eins im Sinn: Er muss sich verändern, sich von seinen Feunden trennen, "ALLEINE" klarkommen, sich nur noch auf sich verlassen, es allen ZEIGEN.

24h vorher: Er bereitet sich grade vor mit seinem PC, zu seinem besten Freund zu fahren, obwohl Karneval ist und er feiern wollte. Aber wozu hat man denn beste Freunde. Dachte er!!! Denn von seinen wenigen Wochenenden, die Berufsbezogen sind, wollte er keine verschwenden, wegen der Frauen :-). Doch grade im Moment der Abfahrt, kam die Absage des Treffens. Ihm war klar das jetzt das Wochenende gelaufen war, denn welcher 18 jährige hockt gerne Zuhause rum? Diesen Abend machte er nichts mehr außer entäuscht einzuschlafen. Doch am morgen darauf, war er wieder voller Elan, und hatte wieder Party mit seinem Kumpel(dem er verziehen hatte)vor. Als er aber anrief, bekam er zu hören das sein "Kumpel" ohne ihn was unternimmt. (Kurzfassung:sein Wochenende am Arsch, das seines Freundes gerettet) Alles klar,dachte er dann. Ziehste alleine los? Ja, das verlangte sein Stolz einfach. Mit dem Wunsch auf ein bischen Spass zog er also los. Doch als er die Halle betrat,traf es ihn wie einen Schlag ins Gesicht,da war "Sie" (die Schwester des Freundes) mit einem Anderem. (info:er hatte sich in sie verguckt,sie war nicht abgeneigt,wollte es sich aber nochmal überlegen und ihm dann Bescheid sagen) Als sie dann kam um sich zu entschuldigen, dachte er nur: bin ich denn der Arsch für alle, kann ich nicht einmal ein wenig Glück haben? Er wechselte noch ein paar Worte, dann aber gleich zur Bar,er meinte die Party ist vielleicht noch zu retten. Als er das vierte Bier runterkippte und wieder in Stimmung kam, wurde ihm gesagt warum es nicht zwischen ihnen geklappt hat, er wäre zu zurückhaltent, schüchtern! Da Endete sein Abend, denn diese Zurückhaltung zeigte er ihr nur, weil er sie nicht bedrängen wollte, weil er ein schlechtes Gewissen gegenüber seines Freundes (der ihn kurz zu vor hängen lies) hatte. Ihm wurde schlecht, er verlies die Halle, nahm sein Glas und schleuderte es 40 Meter in die Dunkelheit hinein. Dann nahm er sein Handy und rief seinen vater an, ER wollte HEIM.